Die Woche

 

 

Sonntag, 8. Dezember 2. Advent

10.00 Uhr  Gottesdienst mit Taufe in der Pauluskirche mit Pfarrer Steinle

parallel Kinderkirche

 

Montag, 9. Dezember

17.00 Uhr Gymnastik für Erwachsene Gruppe 1

18.00 Uhr Gymnastik für Erwachsene Gruppe 2

19.30 Uhr Gospelchorprobe

 

Dienstag, 10. Dezember

  9.00 Uhr Frauenfrühstück im Gemeindehaus

 

Mittwoch, 11. Dezember  

  8.30 Uhr Gymnastik für Erwachsene Gruppe 3

  9.00 Uhr Ökumenisches Marktgebet für den Frieden in St. Maria

  9.30 Uhr Gymnastik für Erwachsene Gruppe 4

15.00 Uhr Konfirmandenunterricht Gruppe I

16.15 Uhr Konfirmandenunterricht Gruppe II

 

Donnerstag, 12. Dezember

  9.00 Uhr Kontaktcafé im Gemeindehaus

19.45 Uhr Posaunenchorprobe

 

Freitag, 13. Dezember
  8.30 Uhr Gymnastik für Erwachsene Gruppe 5

  9.30 Uhr Gymnastik für Erwachsene Gruppe 6

15.00 Uhr Krippenspielprobe im Gemeindehaus

19.00 Uhr Auszeit

 

Samstag, 14. Dezember

16.00 Uhr kleine Kirche im Gemeindehaus

 

Sonntag, 15. Dezmeber 3. Advent
10.00 Uhr Gottesdienst zum 3. Advent mit Ehejubilare in der Pauluskirche mit Pfarrer Steinle

parallel Kinderkirche

 

Wem gehört mein Herz? - Veranstaltungsreihe zur Organspende

 

Organspende ist das Thema eines Vortrags des Pfarrers und Medizinethikers Dr. Günter Renz am kommenden Donnerstag, 14. November um 19.30 Uhr im Kulturschuppen Gleis 1. Der Vortrag bildet den Auftakt zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Wem gehört mein Herz?“, zu der die katholischen und evangelischen Kirchengemeinde Meckenbeurens in Verbindung mit der Friedrichshafener Klinikseelsorge aus aktuellem Anlass gemeinsam einladen.

Angesichts einer bevorstehenden Neuregelung der Organspende durch den Bundestag möchten die Kirchengemeinden informieren, aufklären, zur Diskussion anregen und es den Besucherinnen und Besuchern ermöglichen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Pfarrer Dr. Renz informiert dazu über zentrale ethische Fragen der Organspende, etwa die Hirntod-Definition. Er erklärt die Unterschiede zwischen einer Zustimmungs- und einer Widerspruchsregelung und fragt, ob Organspende als Gebot der Nächstenliebe verstanden werden kann.

Dr. Günter Renz ist evangelischer Pfarrer sowie  Ehe-, Familien- und Lebensberater. 14 Jahre lang war er an der Evangelischen Akademie Bad Boll tätig, zunächst als Referent für Gesundheitspolitik und Medizinethik, zuletzt bis zu seinem Ruhestand 2018 als stellvertretender Akademiedirektor.

Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt mit einer Podiumsdiskussion zwischen einem Klinikseelsorger und einer Transplantationsmedizinerin am Mittwoch, 20. November um 20 Uhr sowie einem Filmabend zum Thema Organspende am Dienstag, 26. November um 19.30 Uhr. Beide Veranstaltungen finden im Evangelischen Stephanus-Gemeindehaus Meckenbeuren, Lindberghstraße 16, statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

 

 

20 Jugendliche haben sich konfirmieren lassen

Zwanzig Jugendliche haben sich an den beiden vergangenen Sonntagen, 12. (Bild oben) und 19. Mai (Bild unten) in der evangelischen Pauluskirche konfirmieren lassen. Pfarrer Peter Steinle gestaltete seine Predigt im Dialog mit einem Internet-fähigen Lautsprecher, aus dem die Computerstimme der künstlichen Intelligenz „Alexa“ erklang.

Die Konfirmanden gaben der Gottesdienstgemeinde Einblick in ihre eigenen, ganz persönlichen Glaubensüberzeugungen. Sie trugen Texte vor, die sie im Konfirmandenunterricht erarbeitet hatten und in denen sie ihre Vorstellungen von Gott, von christlichen Werten und vom ewigen Leben beschrieben. In seiner Predigt ließ Pfarrer Steinle die Computerstimme von „Alexa“ Vorschläge zum Predigttext und zu den Konfirmationssprüchen machen. Mit steigendem Wohlstand und technischem Fortschritt sei es nur natürlich, dass viele Menschen sich nicht mehr auf Gott, sondern lieber auf sich selbst oder auf die Segnungen von Krankenversicherung und Bausparvertrag verließen – oder künftig auf künstliche Intelligenzen wie Alexa. „Man kann in Westeuropa im 21. Jahrhundert auch ohne Gott leben – wahrscheinlich besser denn je. Aber: Man muss nicht!“ Denn ein stabiler Glaube, ein gesundes Gottvertrauen und eine lebendige Spiritualität seien auch heute noch das beste Fundament für ein stabiles Leben mit Tiefgang. „Unsere Kirche und unsere Botschaft wird nicht dadurch modern, dass sie von künstlichen Intelligenzen mit Computerstimme vorgetragen wird“, zeigte sich Pfarrer Steinle überzeugt: „Nein, unsere Kirche und unsere Botschaft ist deshalb modern, weil sie uns ein stabiles Fundament geben kann, das uns den Stürmen unseres Lebens besser standhalten lässt.“

Die Kirchengemeinderäte Hildegard Nauwerck-Feirle und Stephan Becker (am 12. Mai) sowie Katrin Wilkinson und Conchita Bäumler (am 19. Mai) überbrachten die Glückwünsche der Kirchengemeinde. Der Posaunenchor unter der Leitung von Volker Schnell, Matthias Ehrmann an der Orgel und jeweils ein Chor aus Eltern und Paten gestaltete die beiden Festgottesdienste musikalisch.

Der nächste Konfirmanden-Jahrgang startet am Mittwoch, 5. Juni mit einem Info- und Anmeldetag für die Jugendlichen am Nachmittag um 16 Uhr und für deren Eltern am Abend um 19 Uhr. Die Konfirmationen im kommenden Jahr sind am 10. und 17. Mai 2020.

Gottesdienste und Veranstaltungen

 

Sonntag, 8. Dezember, 2. Advent

10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Pauluskirche mit Pfarrer Steinle
parallel Kinderkirche

Sonntag, 15. Dezember, 3. Advent

10.00 Uhr Gottesdienst mit Ehejubilare in der Pauluskirche mit Pfarrer Steinle
parallel Kinderkirche

 

 

Handyaktion

Die mobile Kommunikation bestimmt unseren Alltag. Handys, Smartphones und Tablets sind allgegenwärtig. Woher kommen die Rohstoffe, die in diesen Geräten verbaut werden? Unter welchen Bedingungen werden sie in den Minen von Afrika, Asien und Lateinamerika aus dem Boden geholt, in Asien gefertigt und im Globalen Süden wieder entsorgt.

Wer hinter die glänzende Fassade der modernen IT schaut, wird mit unmenschlichen Bedingungen in den Minen des Kongo oder Boliviens konfrontiert. Vor allem junge Menschen fertigen die Geräte in asiatischen Zulieferfirmen und Auftragsfertigern. Auf den Müllhalden Ghanas landen die ausrangierten Geräte und werden von Kindern und Jugendlichen „recyclet.“

Um einen klugen und fairen Umgang mit den Geräten zu finden, müssen die Wert­schöpfungs­­ketten der Stoffe, aus denen unsere digitalen Träume gemacht werden, transparent werden. Einblicke in die Minen und Fabriken vermitteln uns die Realität, die hinter den Geräten steht, und zeigen auf, was junge Menschen im Globalen Süden erleiden, aber auch was sie tun, um ihre Lebens- und Arbeitssituation zu verbessern und wie wir sie dabei unterstützen können.

83 % der Deutschen ab 14 Jahren haben mindestens ein eigenes Mobiltelefon. Häufig ersetzen sie es durch neuere Modelle. Dadurch landen zahlreiche Rohstoffe in der Schublade, die durch das Aufbewahren ungenutzt bleiben.

Verschiedene Organisationen aus Baden-Württemberg, die gemeinsam aktiv werden wollen, haben sich zusammengeschlossen und eine Handyaktion ins Leben gerufen. Das Ziel dieser Aktion ist es, in den kommenden 2 Jahren 100.000 ausgediente Handys zu sammeln. Wir möchten diese Aktion untestützen. Im Pfarrbüro steht eine Sammelbox. Dort können ab sofort ausgediente Handys abgegeben werden.